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salam

eingangsbild
2009 war Hannelore das erste Mal, ich das zweite Mal in
Marokko. Es hat diesmal alles übertroffen. Es war mein
bisher schönster Geburtstag, der 70. Hannelore hatte mir
diese Reise und einen Hotelgutschein für das Hotel Ifoulki
in Marrakech geschenkt. So haben wir diesmal Essaouira
besucht, sind nach Marrakech gefahren, haben den hohen
Atlas durchfahren bis nach Ait Ben Haddou und dann wieder
zurück nach Agadir. Viele schöne Eindrücke, die hier festge-
halten sind. Laßt Euch überraschen. Wir wünschen Euch
dafür ein wenig Muße.

bekannter Rückweg

bild52
Die Kaktusfeigen sind uns schon von der Hinreise bekannt.
Jetzt ist es nicht mehr weit bis zur Villa Chems Hamra.
….. jetzt unten rechts auf frühere Beiträhe klicken

Rückkehr nach Marrakech

Vor der beginnenden Dunkelheit sind wir dann in der Villa
Chems Hamra angekommen. Jean-Pierre war sehr erfreut, dass
wir unser Wort gehalten hatten. Wir wohnten wieder in unser
Zimmer und fühlten uns zu Hause in Marokko.

Begrüßungskonzert

Kurz vor dem abendlichen Sonnenuntergang und morgens
bei Sonnenaufgang versammelten sich hunderte von Vögeln, vermutlich Spatzen, in den Bougainvilleen am Haus. Dann
gab es jeweils ein richtig lautes und ausdauerndes Zwitscher-
Konzert bis die Sonne unter- bzw. aufgegangen war.

Gemütlichkeit vor dem Kamin

bild54
Abends ist es draußen jetzt schon empfindlich kalt. Wir lassen
uns vor dem Kamin noch einmal die schöne Fahrt über den Atlas
durch den Kopf gehen.

neuererliches Abendessen bei Jean-Pierre

bild55
Diesmal hat Jean-Piere sich noch einmal übertroffen.
Briouats (Teigtaschen mit Früchten des Meeres)
Tagine poulet au citron confit
Creme brulee
Mit einem belgischen Ehepaar aus Brügge sprechen wir
plattdeutsch ( flämisch), französisch und englisch. Sie
haben eine sehr lange und weite Tour durch Marokko gemacht.
Wir tauschen Erfahrungen aus und machen neue Pläne.

auf dem richtigen Weg

bild56
Den Wagen hatten wir schon sehr früh wieder abgegeben und uns
dann ein Taxi genommen. Die letzten Tage wollen wir im Riad Ifoulki
wohnen. Man kann beim Riad nicht vorfahren.
Diese Beschreibung hatten wir aus dem Internet:
Am Bab Ghamat gleich links
und sofort wieder rechts abbiegen. Am Lycée Mohamed V vorbei,
1. Strasse links. 100m geradeaus bis zur kleinen Kreuzung.
Hier halten. (zu Fuß geht es weiter geradeaus, 2. Gasse rechts
Arset Loghzail. Meterweiter, bei der Moschee links abbiegen.
Am Ende der Gasse liegt das Eingangstor.

Das ist die Sackgasse.

Fatima

bild57
Diese Hand hat uns beschützt und uns unseren schönsten
Hotelaufenthalt ermöglicht. Später haben wir für uns eine
“Hand von Fatima” für Wedel oder Wien erhandelt.

im Riad Ifoulki

bild58
jetzt sind wir in unserem Marokko Paradies
Zitat aus der website:
Die Zimmer und Suiten im Riad Ifoulki haben den Charme orientalischer
Gemächer behalten. Sie schlafen in Himmelbetten, umrahmt von
prächtigen Stuckarbeiten und Faïences ohne jedoch den modernen
Komfort zu missen. Alle Zimmer verfügen über ein Badezimmer aus
Tadelakt mit Waschbecken, Dusche und WC. Sitzplätze laden zum
Verweilen ..
Das Serail im Riad Ifoulki Das Serail war in einem traditionellen
arabischen Haushalt einer Herrschaftsfamilie der „Harem“, der Ort
wo die Frauen, Konkubinen, Kinder und weiblichen Verwandten der
Familie lebten. Der Begriff Harem kommt vom arabischen Haram.
Das bedeutet das Verbotene, aber das Geschützte. Hier konnten
sich die Frauen ausleben, hier entstand das Mystische der
arabischen Kultur. Noch heute spürt man in unseren Höfen eine
Ahnung dieses vergangenen Lebens…..
Die Salons & Patios im Riad Ifoulki
Das gesamte Hotel besteht aus fünf Hofhäusern die zu einem
Komplex verschmolzen sind. Zwei der fünf Innenhöfe haben
noch die genau gleiche Funktion wie früher. In seiner Mitte
plätschert ein Brunnen und um den Brunnen finden Sie Orangen-
bäume, Blumen und Palmen.

von der Terrasse im Riad Ifoulki

bild59
Zitat; Die Terrassen sind das Tor zum Himmel und zur Sonne. Hier
tankt man Licht und Wärme. Im Winter, bei klarem Wetter, hat man
einen phantastischen Blick auf den oft schneebedeckten
Hohen Atlas. Auf der Terrasse wird das Frühstück serviert, Kein
Wort in der Beschreibung ist übertrieben…..
Was nicht erwähnt ist: Peter Bergmann, der Hotelbesitzer,
der seit 40 Jahren in Marrakech lebt, hat das Hotel eröffnet weil
er seine privaten Gäste nicht mehr unterbringen konnte. Momo
und Hassan und weitere 20 Angestellte, die ihre Zufriedenheit,
Liebe und Freundlichkeit an uns Gäste weitergeben. Ihr seid
einfach fantastisch.
Nicht zu vergessen, wer uns dieses Haus empfohlen hat:
Klaus und Monika aus Hamburg. Danke Euch beiden, wir
werden weiter auf Euch hören. Das Riad Ifoulki ein wirklich
paradiesischer Ort.

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