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einge der bewohnten Häuser

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liebevoll restauriert, wie das Haus von Stefania + Edilio

viele verlassene Häuser

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Die Bewohner sind bestimmt ausgewandert, oder nach
L`Acquila gezogen
.

eine Bergbauernidylle

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Die Häuser warten geduldig auf sachverständige Investoren,
oder Städter, die das Landleben in diesem noch intaktem
Dorf suchen und restaurieren.

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Die Liebe der Bewohner zur Vergangenheit verdeutlicht
ein alte Giftspritze. Der Mechaniker des Ortes hat sie uns
voller Stolz gezeigt und restauriert sie jetzt.

Erdbebenschäden

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mit Stahlseilen gesichert worden

in unserem internen Blumenkontest

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das eindeutige Siegerfoto des Dorfes
wer noch nicht genug gesehen hat vom alten Capitignano,
kann sich diese Bilder anschauen:

die kommunale Mineralwasser Abfüllstation

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Das Wasser aus den Abruzzen ist sehr begehrt, damit
es sich alle leisten können gibt es diese Tankstelle im
Ort. 5 cent für 1.5 l und man kann auswählen m i t oder
o h n e. Das hat uns sehr imponiert.

unsere Entdeckung der regionalen Küche

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La Canestra hier haben wir zweimal zu Abend gegessen.
Wenn ich aufschreibe was, dann werdet Ihr sicher
neidisch. Schinken, Käse und Wurst aus der Region,
warmes Brot mit Thymian Öl, Bruscetta, Tomatenwürfel
auf Reiswaffel, Pasta mit Nußsauce, dann Pasta mit
Baiserkuchen mit Beeren und dann noch einen Limoncello.
Über den Preis waren wir überrascht:
20 Eurinen. Man kann übrigens nach jedem Gang stop
sagen, dann bezahlt man eben

Die Meisterin der Töpfe

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nur die Vorspeise

canestra3schon zur Hälfte verspeist. Der Teller war voll

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