wien21

nostalgia

es gibt es noch, das alte Wien. Man muß sich nur beeilen um es
im digitalen Zeitalter zu konservieren. Der 2. Bezirk (das Grätzel
für Einwanderer aus dem Osten, das koschere Wien hat sich sehr
verändert. 1975 bis 1978 habe ich dort gearbeitet. Jetzt besuche
ich dort regelmäßig den Karmelitermarkt. Der hat sich jetzt als
Bio- und slowfood Markt positioniert und hilft dem Grätzel zur
Runderneuerung. Hier eine Reportage über den Samstag Markt,
Der ist leicht mit der BIM 2 von Ottakring – bis zur Taborgasse
erreichbar. Lohnt sich allein schon wegen der Paradeiser (Tomaten).

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