hab ich lieb

im Mai 2012 in Wien habe ich einen in der
Farbe: malachitgrün wiedergesehen. wow
Das Auto hat uns beiden, meinem Bruder und
mir sehr gefallen.

la verità

guess where in wedel

als Wien Fan schaue ich fast täglich in eine Flickr
Seite, die sich mit dem Thema „guess where in vienna“
beschäftigt. Man kann dort Fotos sehen und über
die Kommentarfunktion raten. Ich hatte schon ein
paarmal Erfolg, habe Spass dabei und viele Foto-
freunde in Wien dadurch gefunden.
Vielleicht sollte man überlegen so etwas auch für

Wedel, meinen 2. Wohnort ins Netz zu stellen. Das
Foto oben habe ich zu Flickr hochgeladen und diesen
Kommentar bekommen:


Leonie D. Vienna
……sieht so aus … ganz nette Geschichte.
Oder es ist ein Kunstprojekt

Vielleicht schreibt ja jemand einen Komentar
(wo das ist) aus Wedel  hier rein. ;-))

spam, nein danke!

Das ist die ganz persönliche spam Statistik meiner
email Adressen.


Als Spam [spæm] oder Junk (englisch für ‚Abfall‘ oder
‚Plunder‘) werden unerwünschte, in der Regel  auf
elektronischem Weg übertragene  Nachrichten
bezeichnet,  die dem Empfänger unverlangt  zugestellt
werden und häufig werbenden Inhalt haben.
Dieser Vorgang wird Spamming oder  Spammen
genannt, der Verursacher  Spammer.
Das passiert im web:


spam-o-meter
©dotcombinat.net


Da müssen sich die Spammer noch ganz schön anstrengen!

flup, swiffer und tricksi

Der Thomas-Slunsky Clan in Wien ist größer geworden.
Marion und Jan haben jetzt wieder Katzenkinder. Erst
waren es zwei, jetzt sind es drei. Für Trixi übernehme
ich die Patenschaft, wenn Ihr das wollt.  Wir werden das
bei meinem nächsten Besuch in Wien feiern.

e n t s c h l e u n i g u n g

sei ganz bei dir
zünde eine Kerze an,
bewundere eine frische blüte,
die sich gerade für dich geöffnet hat,
erinnere dich an den sonnenuntergang in ben haddou,
schmecke den roten zweigelt von pannobile.
jetzt bis du bereit
für die töne aus
der cd,
gespielt nur für dich von 2 freunden, die sich nichts
mehr beweisen müssen. jasmine von
KEITH JARRET und CHARLIE HADEN are on the air, listen


 

…..my absolute  favorite: good bye

fokussiert

jetzt weis ich, was Roy Maldoun mit „fokussiert „meint.
Gestern bin ich nach einem Besuch beim Beranek
weinselig mit der BM 60 in Richtung Hietzing unterwegs
gewesen. In einer der alten hochbeinigen Version.
Am Maurer Hauptplatz beobachte ich einen Mann
mit dunkler Künstlermähne und Papieren auf dem Knie,
zuckend. Habe mir zuerst nichts gedacht. Konnte es
aber nicht lassen 2 Reihen vor mir genauer zu
schauen. Das Zucken ging weiter. Jetzt waren wir beim
Kardinal König Platz. Es ging dann leicht rumpelnd in
die Kurve, da sah ich die Notenblätter. Als wir in
Hietzing beim Plachutta ankommen, nehme ich war,
das er eine Partitur dirigiert. Die Fahrt dauert so 35
Minuten. Jetzt hörte ich auch sein leises Summen
dazu. Er fühlte sich unbeobachtet und ich hatte das
Vergnügen einen zukünftigen Dirigenten bei der Probe
zu beobachten. Fokussiert …. eben. Ein magischer

Moment in Wien

vodafonitis

in der Linie 2 in Wien fing der Alptraum an. Hinter uns saß
eine ältere gestylte Frau und  unterhielt sich mit ihrer
Freundin am handy. So erfuhren wir unaufgefordert von
ihrem einzigen Sohn, das sie ja geschieden sei und das
Sorgerecht hatte. Der Sohn aber gerade eine Prüfung
vermassselt hatte, das das ja aber keiner
wissen sollte, wie die Leute halt so reden. Da hatten wir
erst die Station  Rathaus hinter uns. Zwischen Rathaus und
Opernplatz erzähle sie ihrer Freundin und uns das sie auf
dem Weg zur Kärntnerstrasse sei und ihre Seele ein wenig
baumeln lassen wollte beim shoppen, brauch ja auch nicht
jeder zu wissen. Im Büro (Anwalt) habe sie Stress und den
wollte sie überkommen. Wir stiegen an der Oper aus und
dachten, jetzt ist dieser Alptraum zu Ende. Im Interio,
einem Designgeschäft trafen wir sie dann wieder zwischen
den Regalen, weiter mit der selben Freundin telefonierend.
..Man erfuhren, man sehe sich ja zu selten. Wir haben dann
Lampen  gekauft und den Preis reklamiert (von Kasse zum
Verkäufer gegangen und dann wieder zurück). An der Kasse
bezahlte laut sprechende gerade ihre Frustkäufe  (Kerzen,
Platzdeckchen und hatte immer noch das  handy am Ohr.
Die Sachen auf die Theke
gelegt und munter weitersprechend.
Inzwischen lebten wir mit ihr schon eine dreiviertel Stunde.
Es veranlasste mich zu der Bemerkung: Die telefoniert auch
noch im eigenen Sarg. Auf dem Nachhauseweg schaute ich
mich mehrmals scheu um, wenn ich Stimmen hörte. Es hätte
ja wieder die irre handy Frau sein können.
Daheim schaute ich bei Google und Wicki nach den Symptomen
der Telefonitis. Ich habe zwei gefunden neben der Vodafonitis,
Verbal Diarhoe und den schmerzhaften handy Arm (ähnlich
dem Tennisarm). Also ist das garnicht so selten.  Ich hatte
dann eine gute REMPhase, bin aber dann panikartig
aufgewacht, weil ich eine weibliche Stimme im Stiegenhaus
telefonieren gehört habe. … das ist doch hoffentlich nicht
wieder die Gestörte.
Sie war es nicht.
Die Linie 2 fahre ich nunmehr nur noch mit Ohrhörern
an meinem I-TOUCH Der unbekannten Frau wünsche ich
viele, viele berichtenwerte neue Erlebnisse.

darum gehts hier …..

Absichtslose Kommunikation

Man hört oft die Meinung, dass die Tweets von Twitter und
die Status-Meldungen von Facebook zu trivial sind,
eigentlich eine Zeitverschwendung für die Schreiber wie
auch für die Leser. Natürlich gibt es zahlreiche Gegen-
beispiele, wo die Kommunikation, die über Facebook
stattfindet, auch einen Nutzen oder zumindest einen
Unterhaltungswert hat.

Bei näherem Hinsehen wird jedoch klar: der Großteil der
öffentlichen Nachrichten auf Facebook und den meisten
anderen Online-Netzwerken ist
“absichtslose Kommunikation“, also streng genommen eine
Art impulsiver Kommunikationswolke, die weder zielgerichtet ist,
noch einen ultimativen Zweck verfolgt.

Das schrieb unser Freund Sascha aus Wien
Okay, die Kommunikation ist keine sehr tief gehende. Ich
– die ja nun zur älteren bzw. alten Generation gehöre, freue
mich aber immer, von Freunden zu lesen und auch Fotos
von deren Kindern und Enkel zu sehen, die über ganz Europa
und die Welt verteilt leben und von denen ich sonst maximal
einmal im Jahr oder noch seltener etwas hören würde.

Das meint Hannelore
Wir haben uns dann in diesem statement von Sascha
wiedergefunden:

….Ja, dabei geht es um das, was die NYT „digitale Intimität“
nennt.Das ist so eine Art virtuelle Präsenz, die natürlich besser ist als Entfremdung.

Auch absichtslose Kommunikation ist somit nicht
unbedingt auch gänzlich nutzlose Kommunikation.

So solltet Ihr unsere facebook Beiträge und
unsere blogs einordnen.

neues Teil für Wien


wir haben immer mehr CDs in Wien und keinen Stauraum.
Wir sind durch die Chinamöbelläden in Hamburg
geschlendert und haben uns zu diesem entschlossen.
Jetzt ist er gekauft und soll nach Wien.
Maße: 91cm x 47 cm x 30 cm. Mit dem eigenen PKW
ist das zu teuer. als Handgepäck mit LH oder Lufthansa
zu sperrig und fragil, als Handgepäck mit der DB
möglich. Ist ein wenig schwer.
Vielleicht mit Illoox für € 29..–.
Ich werde weiter berichten.

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