spam, nein danke!

Das ist die ganz persönliche spam Statistik meiner
email Adressen.


Als Spam [spæm] oder Junk (englisch für ‚Abfall‘ oder
‚Plunder‘) werden unerwünschte, in der Regel  auf
elektronischem Weg übertragene  Nachrichten
bezeichnet,  die dem Empfänger unverlangt  zugestellt
werden und häufig werbenden Inhalt haben.
Dieser Vorgang wird Spamming oder  Spammen
genannt, der Verursacher  Spammer.
Das passiert im web:


spam-o-meter
©dotcombinat.net


Da müssen sich die Spammer noch ganz schön anstrengen!

Danksagung

ein Schulfreund von mir hat im Internet ein Foto von
unseren Lehrern an der HvF (Hoffman von Fallersleben
Schule) in Braunschweig gefunden und wir haben
lange miteinander getratscht.
Es kam eine Menge wieder hoch.


( links nach rechts oben)
Mein später Dank geht an meinen Mathelehrer
STR. Lube, (er hat mir die Gabe der Empathie
geschenkt. Als ehemaliger U-Boot Kapitän war er
gezeichnet, aber immer positiv denkend.)
An den Deutsch- und Geschichtslehrer
STR Dörrie (er hat den Grundstein
dafür gelegt, dass man dem nationalistischem
Denken … war damals noch verbreitet ……

ade sagt und es
eine andere Weltsicht  (international, global)  gibt.
Herr STR. Pfötsch, meinem Kunsterzieher, der

meine Kreativität freigelegt und meine Freude
an der Kunst geweckt hat.

und Herrn OSTR. Nickstatt, meinen Lateinlehrer,
der bei mir auch bei der persönlichen Nachhilfe in
der Kastanienallee nie aufgegeben hat und mein
Denken geschärft hat.
Danke

Bild unten  ……….genaun u n t e n d u rc h …..bei mir
Wo viel Licht ist, ist auch Schatten. Dieser Schatten ist
STR. Lüthe, ein Biologielehrer, der an die Eugenik glaubte
und seine sadistischen Züge auslebte. (….setzen 6).
Er hat mich nicht geschafft. Wahrscheinlich ist er schon

verblichen und ich habe ihn überlebt und meine
Freude an der freien Natur erhalten.

flup, swiffer und tricksi

Der Thomas-Slunsky Clan in Wien ist größer geworden.
Marion und Jan haben jetzt wieder Katzenkinder. Erst
waren es zwei, jetzt sind es drei. Für Trixi übernehme
ich die Patenschaft, wenn Ihr das wollt.  Wir werden das
bei meinem nächsten Besuch in Wien feiern.

historisches



Beim Aufräumen habe ich dieses Dokument bei mir entdeckt.
Es doku
mentiert meine ersten Gehversuche mit dem MAC,
damals 1990 noch der MAC SE 1/40 (Würfel) und einem
sw-Nadeldrucker, der singenden Nähmaschine.


Da wusste ich noch nichts vom Internet.
Zur selben Zeit wurden die Grundlagen fürs world wide web
www. gelegt. Mr. Berners-Lee entwickelte die

Markup Language (HTML) die beschreibt, wie
Seiten mit Hypertext- verknüpfungen ( Links ) auf
unterschiedlichsten Rechner- plattformen formatiert
werden und das
Hypertext Transfer Protocol (HTTP)
die Sprache, die Computer benützen,
um über das Internet zu kommunizieren.
Mit dem Universal Resource Identifier (URI) wurde
das Schema festgelegt, nach dem Dokumentenadressen
erstellt und aufgefunden werden können.
Er hat die Kommunikation verändert.


Schön da
s ich den Druck aufgehoben habe!

e n t s c h l e u n i g u n g

sei ganz bei dir
zünde eine Kerze an,
bewundere eine frische blüte,
die sich gerade für dich geöffnet hat,
erinnere dich an den sonnenuntergang in ben haddou,
schmecke den roten zweigelt von pannobile.
jetzt bis du bereit
für die töne aus
der cd,
gespielt nur für dich von 2 freunden, die sich nichts
mehr beweisen müssen. jasmine von
KEITH JARRET und CHARLIE HADEN are on the air, listen


 

…..my absolute  favorite: good bye

darum gehts hier …..

Absichtslose Kommunikation

Man hört oft die Meinung, dass die Tweets von Twitter und
die Status-Meldungen von Facebook zu trivial sind,
eigentlich eine Zeitverschwendung für die Schreiber wie
auch für die Leser. Natürlich gibt es zahlreiche Gegen-
beispiele, wo die Kommunikation, die über Facebook
stattfindet, auch einen Nutzen oder zumindest einen
Unterhaltungswert hat.

Bei näherem Hinsehen wird jedoch klar: der Großteil der
öffentlichen Nachrichten auf Facebook und den meisten
anderen Online-Netzwerken ist
“absichtslose Kommunikation“, also streng genommen eine
Art impulsiver Kommunikationswolke, die weder zielgerichtet ist,
noch einen ultimativen Zweck verfolgt.

Das schrieb unser Freund Sascha aus Wien
Okay, die Kommunikation ist keine sehr tief gehende. Ich
– die ja nun zur älteren bzw. alten Generation gehöre, freue
mich aber immer, von Freunden zu lesen und auch Fotos
von deren Kindern und Enkel zu sehen, die über ganz Europa
und die Welt verteilt leben und von denen ich sonst maximal
einmal im Jahr oder noch seltener etwas hören würde.

Das meint Hannelore
Wir haben uns dann in diesem statement von Sascha
wiedergefunden:

….Ja, dabei geht es um das, was die NYT „digitale Intimität“
nennt.Das ist so eine Art virtuelle Präsenz, die natürlich besser ist als Entfremdung.

Auch absichtslose Kommunikation ist somit nicht
unbedingt auch gänzlich nutzlose Kommunikation.

So solltet Ihr unsere facebook Beiträge und
unsere blogs einordnen.

über mich

ich bin jetzt Karriererentner und Mitglied der Bruderschaft
der grauen Böcke, nachdem ich immer lieber eine Djelabah
trage. Früher war ich Allzweck Manager in vielen Firmen.
Das Theater habe ich nicht mehr nötig. Ich fühle mich
wohl und geniesse das Leben, fotografiere gern,
reise noch lieber, bin in Wedel und Wien zuhause.
Damit meine grauen Zellen nicht abstumpfen habe ich die
Computerei erlernt. Wie fing das alles an?
Im Ruhestand haben mich die Mitarbeiter der Werbeagentur,
die ich früher oft beauftragt, habe auf dem MAC geschult.
Ich habe bei Ihnen Freehand, Photoshop und QuarkXpress
gelernt. Dann habe ich mir einen MAC Würfel gekauft,dann
einen Centris, dann noch viel später einen der ersten
iMac´s und in Wedel weitergemacht. Nachdem ich fit war in
Bildbearbeitung, Textgestaltung und Redaktionssoftware,
habe ich Bücher gestaltet (als Autodidakt) und
meine Leistung (hobbymässig) verkauft. Es entstand die
Ortschronik von Kummerfeld.
Ich wurde von der Behindertengmeinschaft Wedel
angesprochen eine Broschüre für ein barrierfreies Wedel
zu setzen und den Druck zu koordinieren. Hab ich gemacht.
weil die Druckerei mit meinem neuen Wissen zufrieden war,
habe ich ein wenig in der Druckvorstufe bei Druckereien
dilettiert und Kundenzeitschriften und Stadionblätter
zusammengestellt und begleitet. Das war mir
dann nicht genug Herausforderung und ich begann mich in
Präsentationssoftwaren einzuarbeiten. Es entstanden mit
einem Freund in Kappeln für Agenturen und Auftraggeber
Logos, Festschriften und GL  Präsentationen (digitalisierte).
Bald schon bin ich umgestiegen auf windows, denn Rentner
sind gerade nicht die Kauf- und Verwendungsgruppe
für MACs. Weil das Internet zu boomen begann, beschäftigte
ich mich mit HTML und Javascripten und hab dann mit
Dreamweaver meine eigene homepage gemacht und
verschiedene andere. Die stehen immer noch im web.
Als Musikliebhaber hatte ich viele LPS, die habe ich
dann zu CDs verabeitet und bin damit in die Welt der
Tondigitalisierung eingetreten. So habe ich zB. viele
Stücke aus den wilden 60 ern in Hamburg (Beatleszeit)
rock and roll für einen Freund digitalisiert und gerettet.
Schon immer habe ich mich für  intensiven Reisens
interessiert, (Bretagne, Algarve, Cinque Terre,
Abruzzen, Umbrien, Toscana, Wien)
und  hab viel mit meiner Pentax und Lumix fotografiert.
Bilder brauchen Ordnung und so hab ich zu bloggen
begonnen. Zuerst mit wordpress und blog.de.
Die Templates waren mir aber nicht genug
und ich begann mich mit CMS auseinanderzusetzen.
Jetzt bin ich dabei erste Schritte mit Drupal 6
(zu textlastig), Typo 6 (zu umfangreich) und Joomla
(gerade richtig) zu machen. Mein Ehrgeiz ist die
Gestaltung des blogs aus einer Hand zu schaffen
(also keine templates) und die bisherigen homepages
barrierfrei umzugestalten.
Mal sehen,wie weit ich komme. Schwierigkeiten habe
ich immer noch mit der Einrichtung von Netzwerken
(meine Frau hat auch ein notebook) und der
Verbindung von notebook,netbook und Linux PC
(benutze ich auch sporadisch). Habe mir aber einige
Bücher besorgt.

ITouch, Navi  und handy kann ich fehlerfrei bedienen
und gebrauche sie.

Als f a s t Durchblicker (PC, Mac, Linux) helfe ich gern
bei Computerproblemen und Installationen in der
Nachbarschaft und bei Freunden.

Vorlage BlogPimp / Appelt Mediendesign, angepasst und bebildert von Hans-Peter Thomas