il tavolo

tisch_e
an diesem schönen Tisch haben wir abends gesessen,
Wein aus Orvieto getrunken, viel mit einander gesprochen.
Die Schlager der 60er Jahre aus der Erinnerung gerufen,
zuerst der Nachtigall zugehört, dann Wildschweine
grunzen gehört und dem Paarungstanz der Glühwürmchen
zugesehen. Romantik pur .….

la tabula

la-tabula-casa_enrico_e
Was wir dort so alles gegessen haben?
branzino in crosta di sale, patate rosmarino, tagliatelle
konstanze, marmellata di limoni levanto. Anugito hat
sich das Prädikat: grande cheffe verdient. s a l u t e mit
Wein aus Orvieto.
Das Plakat 50×60 cm werde ich drucken lassen und dann den
beiden für diese schöne Zeit miteinander schenken.
Für unsere Freunde gibt es Rezepte. Hier klicken

il protagonisti

protagonisti_e

marmellata di limoni

die Entdeckung dieses Jahr erst, obwohl wir erfahrene
Cinqueterre Besucher sind. So schmackhaft, dass wir zu
4 Personen jeden zweiten Tag Nachschub haben mussten.
Wir werden versuchen welche in Wedel zu kochen.

marmelata_e

fatto nella nostra casa a Wedel

zitronenmarmelade2_e
die klasse Zitronen Marmelade. Urlaubserinnerung und
ein Hochgenuss für den Gaumen beim sonntäglichen
Frühstück, nachgekocht in Wedel.
Rezept gibt es hier. Klick mich

limoni, limoni

zitronen_e
so wachsen sie nur in Bonassola, im Treppenquartier.
Saftig, üppig, reif und ganz ohne Chemie im milden
Klima.

trofie nocciola di lorella

trofie_nocciola_e
das einzige Mal, dass ich Essen ging im Ort. Es gab
bei Lorella “Trofie”. Das ist eine Spezialität Liguriens
hier steht mehr. Lorella hat eine so gute Küche, dass
sogar Leute aus Genua zu ihr kommen. Das hat sich
rumgesprochen, Spezialitär ist dort Kaninchen
ligurische Art. Sie hat soviel Gäste, das eine neue
elektronische Kasse bei der Statistik hilft.
….. eher ungewöhnlich in Italien.
Sie hat auch eine eigene website.

chiuso per sempre ……

trafik_e
wir waren ja schon vor der Reise informiert worden.
Vilmas und Francos Trafik und Laden haben für immer
zugesperrt. Es hat mich ein wenig traurig gemacht,
denn hier gab es den guten Pecorino, frischen Ricotta,
die Treppe zu Francos Weinkeller. Wie es früher war
das kann man hier noch einmal sehen. Die Tochter,
die den Laden übernommen hatte betreut nun
Hotelgäste in Bonassola, Vilma putzt Ferien-
wohnungen und ist damit glücklich. Franko?
Na sieh selbst.

f r a n c o

franco_e
Franco hat mich gleich wiedererkannt und von
unseren Besuchen in seinem Weinkeller erzählt. Ich
hatte ihm seine geliebten Zigarren mitgebracht und
er hat erst einmal eine geraucht. Man trifft ihn immer
nach dem Mittagessen dort bei einem café und einem
kleinen Grappa. Franko kommt nicht so gut mit seiner
Situation klar. Es war halt sein Lebenstraum, ein gutes
Geschäft zu übergeben.

RIP

Traurig ist, dass Lisa aus der Casa del Popolo und Bruno,
den ich auf einer Fahrt mit seiner Api kennengelernt
habe, nicht mehr unter uns sind. Ich habe Brunos Grab
besucht.

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