Rom neu

Neuerdings fährt man wegen avantgardistischer
Architektur und moderner Kunst in die Ewige Stadt.
In einem Bericht der Welt am Sonntag wurde meine
Neugier geweckt. Rom hat außer Pantheon,
Kolosseum, Forum Romanum, Trevi Brunnen,
Spanischer Treppe, Engelsburg, Petersdom auch
neue wegweisende Architektur zu bieten. So haben
wir uns entschlossen trotz der Hitze den
Klassiker Statione Termini, umgebaut 1938 nach
Plänen Angiolo Mazzini im Stil des Razionalismo und
das neue MACRO (Museo d’Arte Contemporanea
Roma, entworfen von der Stararchitektin Odile Decq.,
gebaut 2010, anzusehen.

klimatisierte Zufahrt

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Aus der relativen Frische in Monteporzio C. (451 m ü.M)
ging es von der Station Anagnina in der U-Bahn
zum Termini, vollklimatisiert.

Statione Termini

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so hat sich der Bahnhof bei uns in der Erinnerung gespeichert.

die Halle

immer noch imposant, er ist über 80 jährig. neues Leben
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Macro ( Museo d’Arte Contemporanea Roma)

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aus der U-Bahn ging es in einem vollbesetzten heißen Bus
zum kühlen Eingang des Museums m a c r o

Kartenhaus

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hier drin steht das wohl grösste Kartenhaus der Welt,
rührend bewacht von einem custos. Eine beeindruckende
Installation.

meisterhafte Integration

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in die Umgebung. Das Dach ist so ausgebaut, das man zu
den einzelnen Flügeln des ehemaligen Peroni 
(Bier)Auslieferungslagers gelangt.

Mutprobe

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Hannelore hat es gewagt über das Glasdach zu gehen.
Unterhalb eine Austellungshalle mit einer lichten Höhe
von 12 m. Uuuuuah. Ich habe gekniffen.

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