neugierig auf den Zen Garten:

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Jetzt machen wir einen Ausflug in den “Garten des wieder
gewonnenen Mondes nach China. Er entstand nach Plänen
des Pekinger Instituts für klassische Gartenarchitektur.
Als klassischer chinesischer Gelehrtengarten zeichnet sich
der Garten durch Schlichtheit und dezente Farben
– vorrangig grau, weiß und rot – aus.

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Korea liegt ja nicht weit davon. Jetzt besuchen wir den „Seouler Garten“. Er besitzt vier von Mauern eingefasste Höfe mit  unterschiedlich gestalteten Toren. Es gibt drei Bereiche: freie Räume  oder Höfe, die als »Ma-Dang« bezeichnet werden. Am Rande des höchsten  Ma-Dangs steht ein großer Pavillon,  der „Pavillon am Wasser“
(Kye Zeong).

Neugierig auf Korea:

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Zurück nach Europa in den Renaissancegarten
„Giardino della Bobolina“. Dieser Garten hat nicht den Reiz des Exoten.
Mit einer Loggia, formalen Blumenbeeten und reichem Skulpturen-
schmuck vermittelt er einen Einblick in die frühe europäische Gartenkunst.

Neugierig geworden auf die Renaisance:

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Der nun folgende Garten ist ein wahrhaftes Experiment.
Der “christliche Garten“. Wie wird der wohl aussehen.


Abgeleitet von dem klösterlichen Kreuzgang,
ist in Marzahn ein “moderner” Klostergarten entstanden.
Neugierig auf diesen sublimierten Kreuzgang:

 

So jetzt setzen wir uns ins Flugzeug und düsen nach Bali. In den balinesischen“Garten der drei Harmonien”. Er zeigt einen Ausschnitt aus einem traditionellen balinesischen Wohnkomplex und eine tropische Pflanzenwelt.


Neugierig geworden auf Bali:

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Eine vier Meter hohe Mauer umfasst den als Gartenhof oder
Riad gestalteten Bereich und  greift damit die Vorstellung
einer Oase oder des Paradieses auf. Der Gartenhof ist
den orientalischen Vorbildern geometrisch -vierteilig
angelegt. Der Pavillon im Zentrum, dessen Decke mit
farbigen Zedernholzornamenten reich  verziert ist, schützt
eine Brunnenschale, die Quelle des Gartens.
Hier, vom Mittelpunkt  des Riad, haben vier Wasserbecken
ihren Ausgangspunkt. Springbrunnen plätschern in den
Becken. Die Mauern und die überdachten Arkaden wurden
von marokkanischen Kunsthandwerkern
mit Keramikkacheln “den Zillij” verziert.
Lasst Euch verzaubern im Orient:

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Ich will mich nicht mit fremden Federn schmücken.
Die Texte habe ich aus der website der Gärten
entnommen und dann an dieses Medium ein
wenig angepasst.