Das ist ein Rundgang durch Berlin Mitte, nicht weit vom Alex, kurz nach
den Hackeschen Höfen da waren wir zu Besuch bei (links nach rechts)
Andrea, in  der Mitte Hannelore und Stefan, es hat  leicht geregnet.
Berlin, mensch wie hast Du Dir verändert…

Bild1
uns begrüßte ein prächtiger Blumenstrauss, der uns gleich in fröhliche Stimmungversetzte. Wir waren gespannt wie die Flitzebögen ……..


das ist Sankt Walter. Den Namen hat der Turm nach seinem Schöpfer
Walter Ulbricht.  Schön das die Natur ihn mit einem Kreuz (bei Sonnenlicht
nur) erleuchtet hat.  Sankt  W a l t e r ist für die Ewigkeit, der Erschöpfer
vergänlich (und das ist gut so).

wir befinden uns jetzt im Kiez “Berlin Mitte”, unweit der
Oranienburger Strasse. Die erhalten gebliebene und jetzt
sehr schön restaurierte Synagoge. Sie erinnert
ein wenig an den Lemoniberg in Wien.

Die Gipsstrasse, in der wir wohnten ist ganz besonders bekannt geworden durch das Restaurant Altes Europa.

Der Ausdruck „Das alte Europa“ Wort des Jahres 2003.
Er wurde am 22. Januar 2003 vom US-amerikanischen
Verteidigungsminister Donald Rumsfeldauf einer
Pressekonferenz des US-Verteidigungsministeriums
verwendet.
Viele Menschen verstanden den Ausdruck als abwertende
Bezeichnung für jene europäischen Länder,
die eine Teilnahme am Irak-Krieg von 2003 ablehnten
dazu äußerten. Es soll übrigens schlechteste und
bornierteste Bedienung der Stadt haben.
von der Gipsstrasse aus kann man durch ein Durchhaus
(so heißt das in Wien) zur Sofienstrasse gehen.
Die Immobilie gehörte einer Frau Gips,
die es restaurieren ließ.

das ist ein Zitat aus “”Wo laufen sie denn, wo laufen sie denn hin?”,
Wilhelm Bendows best

“Aaach ist das schööön, aaach ist das schööön, ach ist der Rasen schön grün…”.

an einem der Seitenflügel gibt es diese interessante Bemalung. mit lauter Gegensätzen.

Es gibt aber auch dieses wunderbare Schild über die Vergänglichkeit.

Bevor wir uns den Kopf anstossen, hier wird gewarnt.

Wir haben dann hier auch in diesem Durchhaus Kuchen
bei einem amerikanischen Deli gekauft und eine Jause
(Kaffee und Kuchen gemacht. Barcomi’s Deli,
Sophie-Gips-Höfe, 2. Hof, Sophienstr. 21 10178 Berlin
Heimat der besten  amerikanischen Kuchen und Torten.
Eine Oase im wuseligen Geschäfts- und  Künstlerviertel,
mit Galerien, Kunsthandwerkern, Kinos und Theater im
Umkreis.Die Besitzerin hat eine Rezept.
………dem war an diesem Tag wirklich nichts mehr hinzuzufügen.

 

Die Wegweiser an den Häusern in der Sofienstrasse entsprechen
dem Welstadtniveau”. Hier kaufen, wie Stefan so treffend bemerkt,
unsere jungen Millionäre ein. Junge Millionäre ist die
Sammelbezeichnung für ehemalige Hippies, die schon geerbt haben
und für den Spass im Leben stehen. Das gibt es aber hier auch.

In Berlin Mitte wächst Gras auf der Strasse (kein Unkraut), das Wohlfühlkraut

Das Chising, ein moderner Asiate …..

irgendwann sind wir dann auch in einen der wie Pilze aus der Erde wachsende Klamottenläden gegangen. Andrea war die Kleiderstange für ein Kleid im shabby look.

mir hat auch die Innendekoration eines New Yorker Designers gefallen.

nun sind wir wieder in der Gipsstrasse.

Abendrot

wir schlafen schön unter diesem Mandala

mit dem Blick auf Sankt W a l t e r