der Winter kam zurück

Geheimtipp im 16. Hieb


Der bisher beste Vietnamese der Stadt, das Saigon
auf der Neulerchenfelderstraße.
Authentische Vietnamese Küche in Wien.
Alles wird frisch zubereitet. Gerichte mit Reispapier
und erst die frischen Suppen. Vietnamesisch ist
leicht, frisch, würzig, vielfältig – wunderbar!
Ein würdiger Abschluss eines Brunenmarkt Besuches.
Was man dort essen sollte steht hier und ein Rezept gibt es auch.

Schokoladenduft wabert

zieht so alle 3-4 Tage durch die Gschwandnergasse.
Manner konchiert wieder Schokolade. Wir wollen das
nicht missen. Manner mag man eben im 16. BEZIRK

Schritte und Spuren

für uns fast eine Premiere in der Wiener Oper.
Modernes Ballett in der weltbekannten Oper. Freunde
haben uns geraten nach Karten in einer der Logen ….
ab No.10 zu suchen, die haben wir dann auch im Internet
gebucht. In der Loge gibt es 3 Reihen. 1. Reihe € 100.–
2. Reihe um die € 45, 3. Reihe —-zwei Sitze — gibt es
dort mit einer leicht eingeschränkten  Sicht für je € 8.–.
Ein Geheimtipp. den wir jetzt öfter nutzen wollen.
…. übrigens, ich war 1959 das erstemal in einem Ballett in
Stuttgart. ….. habe da was versäumt, all die Jahre.

Jean Nouvels Juwel

hat zum Jahresende in Wien eröffnet. Im spektakulärsten
Neubau mit einem Deckenaquarium von Pipilotti Rist und
den hängenden senkrechten Gärten von Patrick Blane ist
jetzt etwas aus dem 2. Bezirk geworden.
Was für ein Unterschied zu unserer Zeit dort in
1976-1978. Verweile life beim nächsten Besuch bei
Neni oder lasst Euch schon heute von der Diaschau
verzaubern.

ottakringer neu

im 16. Hieb gebraut, erobert es jetzt die In- Lokale!
Wien ist nOtt aus der AMPHORE
Der österreischische Winzer Bernhard Ott hat sich einen
Lebenswunsch erfüllt: 2009 ging er an die Wurzeln der
europäischen Weinkultur zurück, und erwarb in Georgien
Amphoren, wie sie dort auch heute noch verwendet
werden. Diese zwischen 500 und 2500 kg-fassenden
Tonbehälter wurden nach der Ernte mit Trauben befüllt,
verschlossen und in die Erde vergraben. Nach fünf
Monaten öffnete er die Amphorendeckel wieder
– und fand darin diesen fertigen, klaren Wein.
Mehr kannst Du hier erfahren. Wir haben ihn schon
genossen, den Ur-Veltliner

Die Mutzenbacher junior


scheint umgezogen in die Nachbarschaft
Ein wirklich gut beschriebenes Angebot
Übrigens in die Klopstockgasse, das passt!

wir bleiben bodenständig


Das ist unser angesagtes Familienrestaurant.
Wir waren dort schon sehr, sehr oft und
wurden noch niemals enttäuscht.
Mmhmm. Fischbeuschelsuppe ….MMmmh….
Karpfen serbisch …. MMMmhhh……..
Tafelspitz mit den klassischen Beilagen.

back to the roots

Ott aus der AMPHORE
Der österreischische Winzer Bernhard Ott hat sich einen
Lebenswunsch erfüllt: 2009 ging er an die Wurzeln der
europäischen Weinkultur zurück, und erwarb in Georgien
Amphoren, wie sie dort auch heute noch verwendet
werden. Diese zwischen 500 und 2500 kg-fassenden
Tonbehälter wurden nach der Ernte mit Trauben befüllt,
verschlossen und in die Erde vergraben. Nach fünf
Monaten öffnete er die Amphorendeckel wieder
– und fand darin diesen fertigen, klaren Wein.
Mehr kannst Du hier erfahren. Wir haben ihn schon
genossen, den Ur-Veltliner

Frühstück Variationen

In Wien fällt einem die Auswahl wirklich schwer.
Nehm ich heute lieber:

ich hab mich für ein Kipferl entschieden

die* vernasch ich jetzt in aller Seelenruhe.
*( Dekoration beim KuK Zuckerbäcker Demel am Graben)

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