Fatima wacht über unser Anwesen


Direkt aus dem Souk in Marrakech in den 17. Bezirk nach Wien.
Sie hat jetzt einen festen Platz neben dem Thermostaten im
Wohnzimmer. Sie blickt von dort auf die Marienkirche. Sie wird
uns beschützen.

fiat lux


Jetzt sind alle baulichen Massnahmen in der Gschwandnergasse
abgeschlossen. Im Bad gab es als Deckenlampe nur eine Glühbirne.
Das MAK (Museum für angewandte Kunst) hat einen Designshop.
Dort entdeckten wir den Lampen-Präser, den stülpt man einfach
über die Birne und es wird Licht (translucent, grün, gelb, bei uns rot).
Installation war gar net schwör!!

15 Jahre Eistraum am Rathaus


Vor genau 15 Jahren hatte jemand die Idee vor dem Rathaus
in Wien im Winter eine Kunsteisbahn zu bauen. Jetzt ist sie schon
5600 m2 groß und erfreut von Neujahr bis zum März die Besucher.
Man kann sich Schlittschuhe leihen und seine Runden für wenig
Geld in einer stimmungsvollen Umgebung drehen.
Jan, der ganz in der Nähe in der Uni arbeitet, hat sich jetzt für
die Mittagspause eigene Schlittschuhe geschenkt.
Hier gibt es den FILM dazu.

Eiszapfen


das ist zwar nicht ganz so spektakulär wie die zugefrorene Alster in
Hamburg, aber wir haben uns bei minus 10 Grad über den Eiszapfen
auf unserer Terrasse gefreut. Er funkelt jetzt in der Morgensonne.

dacapo An-Do Fisch


wir konnten nicht widerstehen und haben uns ein dacapo
gegönnt. Es gibt dort auch einen Mittagstisch (€ 8.50 + € 10.80).
Diesmal hatten wir Knurrhähne, gegrillt im Ganzen. Dieses Lokal
kann man wirklich weiterempfehlen. Abends (feine Gäste), mittags
(überwiegend bobos*). Der Yppenmarkt putzt sich heraus.
Hier ein paar Bilder aus dem Lokal.
Was man noch ausprobieren sollte ist ein neuer Italiener
in der Payergasse (Ecke Yppenmarkt), der heisst Wetter.
Ist ein neues Lokal von einem Schweizer Designer, der um-
gesattelt hat und sich schon sehr viel Respekt mit seinem
ehemaligen Lokal Expedit im 2. Bezirk erkocht hat.
* Anmerkung: Der ‚bourgeoise Bohemien‘ ist ein neuer Typus, der einen sanften Materialismus pflegt, korrekt und kreativ
zugleich ist und unser gesellschaftliches, kulturelles und politisches Leben zunehmend prägt…… Boboville ….. zunehmend die Gegend
um den Brunnenmarkt im 16. Bezirk (aus wikki).

für unseren kleinen Gäste


Neu! Die Wohnung hat jetzt einen Manner Schnittomaten. Marion
und Jan haben mir diesen Wunsch erfüllt. In unserem Bezirk
Hernals ist ja bekanntlich die Mannerfabrik (manchmal riecht es
in der ganzen Gschwandnergasse nach Schokolade), jetzt gibt es
für alle Kinder-Besucher und kindlich gebliebenen Erwachsenen unentgeltlich die Mannerschnitten. Der Automat steht auf dem sideboard neben dem Sofa zur gefälligen Benutzung.
PS. Ewald darf sich immer bedienen wenn ihm danach ist.

Doppelgeburtstag 23.1.2010


Wir haben Hannelores Geburtstag und meinen mit Wiener Freunden
gefeiert. Die Wohnung ist klein, aber gemütlich und nicht alle
Freunde passen hinein. Diesmal haben wir mit Marion + Jan,
Jorgi, Nasrin + Ewald gefeiert. Es gab Perlhuhn Mquali (mit
Chermoula), als Vorspeisen Bokkola B´Zitun (Spinatsalat mit
Oliven und eingelegten Salzzitronen), Briouat (mit Ziegenkäse
und Garnelenfüllung). Als Nachtisch gab es Orangen/Dattelsalat
mit Orangenwasser und Zimt. Jorgi, unser brasilianischer Freund,
hat eine Caipirinha gemixt. Ewald kam im Hadsch-Gewand, ich
hatte meine Djellabah an. Nicht ganz islamisch wurde viel, viel
Wein getrunken. Die Rezepte werden noch in meinen Rezepte-
Blog aufgenommen. Hier.Gäste, die wir
diesmal nicht bewirten konnten, werden im Frühjahr eingeladen.
Wein ist schon bestellt! Es gibt Spätroten Rotgipfler 2008 vom
Beranek. Ein Cuvée aus Zierfandler und Rotgipfler, den es nur
in der Thermenregion um Gumpoldskirchen gibt (autochon).

unser Natur Kühlschrank


Der Wein war diesmal wieder vom Beranek.
Wir sorgen dafür, dass immer ein Vorrat im Haus ist.
Dieser Wein braucht Kälte – da war der Naturkühl-
schrank gerade richtig…………

das Winterwunderland


Schon die Hinfahrt brachte eine geschlossene Schneedecke von
Wedel bis Wien. Unsere Terrasse empfing uns auch mit Schnee.
Es war immer unter 0 Grad, winterlich und schön. Diesmal fand
unser Wienaufenthalt ziemlich ausgiebig in der Wohnung statt.

…. immer noch auf dem arabischen trip


nach unserem Marokkobesuch suchen wir auch in Wien die
arabische Küche. Gleich im nächsten Bezirk in Währing sind
wir fündig geworden. Ein nicht spektulärer Imbiss auf der Höhe
des Kutschkermarktes hat uns begeistert. Ein Libanese kocht
hier authentisch. Manakich´s, z.B. Zaatar (Pizza mit
Thymian), Fatayer´s (gefüllte Teigtaschen) , Maqaniq´s (hausgemachte Lammwürstchen), Homus, Falafel und Auberginenmus mit Tahin. Alles zum Mitnehmen.
(Nimm die 9er Bim, dann die 41 Richtung Gürtel, austeigen
an der Haltestelle Kutschkermarkt). C`bon, pas cher!

Vorlage BlogPimp / Appelt Mediendesign, angepasst und bebildert von Hans-Peter Thomas

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